Bei Solaranbietern ist das Bild noch deutlicher, wie E.ON-Geschäftsführer Filip Thon sagt: “Die Nachfrage hat sich im Vergleich zu den letzten Monaten fast verdoppelt.” Auch andere große Solaranbieter berichten von einem regelrechten Ansturm.
Janik Nolden verkauft mit seinem Unternehmen Solarhandel24 unter anderem Balkonkraftwerke und große Photovoltaikanlagen für Privatdächer. Für ihn waren es ertragreiche Tage: “Das ist, als hätte jemand den Schalter übers Wochenende umgelegt, und die Verunsicherung ist in extremen Tatendrang umgeschwenkt.” Allein in der vergangenen Woche habe er 50.000 Solarmodule verkauft und einen achtstelligen Umsatz damit erzielt. Dazu: 1.500 telefonische Beratungen pro Tag, eine Verdreifachung.



Aber bis zur Ölkrise ist denke ich noch ein weiter weg.
1973 hat nur die OPEC ihre Fördermenge um 5% gedrosselt. Letztes Jahr flossen 30% des Öls weltweit durch die Strasse von Hormuz. Vorallem haben die Iraner Seeminen gelegt, die selbst beim Ende des Krieges erst noch geräumt werden müssen. Das Ende sehe ich nicht in den nächsten Tagen und wir sind schon zwei Wochen in der Blockade.
Leider nein wenn der Krieg noch ein paar Monate geht könnte das die schlimmste Ölkreise aller Zeiten sein.