Die Bahn bestellt mehr als 3000 neue Busse, auch von China-Hersteller BYD. Kritiker befürchten, Chinas Regierung könnten die Fahrzeuge lahmlegen. Analyse.
Kann man bei der Ausschreibung nicht Quelloffenheit oder zumindest entsprechende Möglichkeiten, den Bus etwa total Offline zu nehmen (Netzwerkkarte etfernen oder sowas) bzw. andere garantiert funktionierende Möglichkeiten, wie man den Geräten den “heißen Draht zu Xi Jingping” kappen kann, vorschreiben?
Klar, die Bahn macht sowas nicht wenn sie es nicht muss, weil vmtl. teurer. Müsste vmtl. von der Politik vorgeschrieben werden. Hat doch auch was mit digitaler Souveränität zu tun, und das nicht nur bei Bussen. Aber warum scheint niemand an sowas zu denken?
Kann man bei der Ausschreibung nicht Quelloffenheit […] vorschreiben?
Kann man schon, aber dann macht das am Ende Schule und man fordert das danach für alle Infrastruktur, oder noch schlimmer, Verwaltungen!?
Klar, die Bahn macht sowas nicht wenn sie es nicht muss, weil vmtl. teurer. Müsste vmtl. von der Politik vorgeschrieben werden. Hat doch auch was mit digitaler Souveränität zu tun, und das nicht nur bei Bussen.
Was implizieren würde, dass digitale Souveränität bei uns irgendeinen etwas kümmert. In Bayern wollen sie jetzt ein neues dickes Microsoft-Lizenzpaket kaufen und haben digitale Souveränität mal eben so umdefiniert, dass halt lediglich die Server, über die wir keinerlei Kontrolle haben, in der EU stehen müssen, dann sind unsere Daten, die die Software, über die wir keinerlei Kontrolle haben, dort ablegt, souverän. 🤷 Und das obwohl Bayern speziell etliche Open-Source-Unternehmen existieren, deren Expertise man heranziehen und stärken könnte.
Oder auf der Anderen Seite unsere Bestellung von einer Handvoll F-35 Jets für etliche Milliarden, die Trump auch zu jeder Zeit remote abschalten kann (oder die Zufuhr von Ersatzteilen einstellen, oder…)
Wir wollen schon gar nicht souverän sein. Das wäre schlecht fürs Geschäft (also das der Politiker in die eigene Tasche).
Kann man bei der Ausschreibung nicht Quelloffenheit oder zumindest entsprechende Möglichkeiten, den Bus etwa total Offline zu nehmen (Netzwerkkarte etfernen oder sowas) bzw. andere garantiert funktionierende Möglichkeiten, wie man den Geräten den “heißen Draht zu Xi Jingping” kappen kann, vorschreiben?
Klar, die Bahn macht sowas nicht wenn sie es nicht muss, weil vmtl. teurer. Müsste vmtl. von der Politik vorgeschrieben werden. Hat doch auch was mit digitaler Souveränität zu tun, und das nicht nur bei Bussen. Aber warum scheint niemand an sowas zu denken?
Kann man schon, aber dann macht das am Ende Schule und man fordert das danach für alle Infrastruktur, oder noch schlimmer, Verwaltungen!?
Was implizieren würde, dass digitale Souveränität bei uns irgendeinen etwas kümmert. In Bayern wollen sie jetzt ein neues dickes Microsoft-Lizenzpaket kaufen und haben digitale Souveränität mal eben so umdefiniert, dass halt lediglich die Server, über die wir keinerlei Kontrolle haben, in der EU stehen müssen, dann sind unsere Daten, die die Software, über die wir keinerlei Kontrolle haben, dort ablegt, souverän. 🤷 Und das obwohl Bayern speziell etliche Open-Source-Unternehmen existieren, deren Expertise man heranziehen und stärken könnte.
Oder auf der Anderen Seite unsere Bestellung von einer Handvoll F-35 Jets für etliche Milliarden, die Trump auch zu jeder Zeit remote abschalten kann (oder die Zufuhr von Ersatzteilen einstellen, oder…)
Wir wollen schon gar nicht souverän sein. Das wäre schlecht fürs Geschäft (also das der Politiker in die eigene Tasche).
Verrückte Welt…