Von X zu Mastodon, von Chrome zu Firefox: Ein Bündnis um den CCC ruft dazu auf, sich von den US-amerikanischen IT-Plattformen zu emanzipieren.
Di.Day: https://di.day/
39c3-Talk von Marc-Uwe Kling: https://media.ccc.de/v/39c3-die-kanguru-rebellion-digital-independence-day
CCC Meldung: https://www.ccc.de/de/updates/2025/ccc-unterstutzt-den-monatlichen-digital-independence-day
Initiative Save Social: https://savesocial.eu/


Ubuntu. Natürlich. Weil man da so schön unabhängig ist und kein Vendor lock-in hat.
Inwiefern ist das ein vendor lock-in?
Beispiel: Ubuntu (meine Informationen können veraltet sein…) setzt sehr auf Snap, während Flatpak de facto der Platzhirsch ist.
Aber das ist doch kein vendor lock-in. Du kannst jederzeit von snap auf flatpak wechseln, keine Lizenzbedingungen oder kein Vertrag verbieten dir das. Und die Software, die du auf dieser Distribution nutzt, wird eh mit großer Wahrscheinlichkeit frei oder für andere Linux Flavours verfügbar sein. Vendor Lock-in bedeutet, da nicht mehr rauszukommen, was bei Ubuntu sicher nicht der Fall ist.
Ich nehme alles zurück.
Der Sprung von Ubuntu auf andere Debian Geschmacksrichtungen ist halt sehr viel kleiner als von Windoof - jeder Schritt hilft
Wenns nicht passt, wird halt Debian deployed. Einen Lock-in hat man da wirklich nicht.