

Die SPD-Politikerin argumentiert: Die Strafmündigkeit knüpfe an eine erforderliche Reife des Kindes an, das Unrecht einer Tat einzusehen und danach zu handeln.
Ist das nicht ein falsches Argument? Soweit ich weiß, können Kinder schon bei vielen Dingen recht früh Recht von Unrecht unterscheiden (natürlich nicht in jedem Fall und es gibt auch Unterschiede zwischen den Kindern), das Problem ist doch eher, das Ausmaß und die Konsequenzen abzuschätzen. Oder irre ich mich da?












So extrem sich treiben lassen wie du, das kann auch einfach nicht jeder. Ich brauch gewisse Strukturen, auf die ich mich verlassen können muss. Was nicht heißt, dass ich alles durchplanen müsste (im Gegenteil, da krieg ich genauso Stresspickel wie wenn ich einfach so ins Blaue ballere), aber ein fester Schlafplatz und ne ungefähre Richtung, was ich mir angucken wollen würde, sind mir schon wichtig.