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[…] Pro-Ukraine-Kundgebungen in den USA, während Trump-Beamte über Selenskyj schimpfen

Demonstranten gingen in New York, Los Angeles und Boston auf die Straße, Hunderte versammelten sich, um ihre Unterstützung für die Ukraine und ihren Präsidenten auszudrücken […]

Das katastrophale Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus am Freitag hat eine Reihe von Pro-Ukraine-Protesten in den USA ausgelöst.

Demonstranten gingen in New York, Los Angeles und Boston auf die Straße, Hunderte versammelten sich, um ihre Unterstützung für die Ukraine und Selenskyj auszudrücken.

Hunderte von Demonstranten versammelten sich auch am Samstag in Waitsfield, Vermont, um gegen den Besuch von Vizepräsident JD Vance im Bundesstaat zu protestieren, der dort mit seiner Familie einen Skiurlaub machte.

Die Demonstration war bereits früher in der Woche von der Mad River Valley-Gruppe von Indivisible, einer Graswurzelbewegung, geplant worden, aber zusätzliche Demonstranten sagten, sie seien motiviert gewesen, sich anzuschließen, nachdem sie das konfrontative Oval-Office-Treffen von Vance und Trump verfolgt hatten.

Pro-Ukraine-Kundgebungen in mehreren US-Städten nach chaotischem Treffen im Weißen Haus

Videos, die in sozialen Netzwerken gepostet wurden, zeigten Hunderte von Demonstranten, die sich auf dem Times Square in New York versammelt hatten, viele von ihnen trugen die blau-gelbe Flagge der Ukraine auf dem Rücken. Im Los Angeles County versammelte sich eine pro-ukrainische Menschenmenge vor einer SpaceX-Einrichtung, und Demonstranten in Boston hielten eine „Notfallkundgebung“ für einen „gerechten Frieden“ für die Ukraine auf dem Boston Common ab.


  • blubfisch
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    1 month ago

    Ich hätte wirklich gern mehr Infos wie viele Leute das waren. In Text steht nur “Hunderte”. Mein Gefühl wäre, dass das für ne Metropole wie NYC nicht viel ist. Aber es tut gut zu sehen, dass da drüben tatsächlich gegen Trump demonstriert wird UND deren Medien darüber berichten!

    • marv99@feddit.orgOP
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      1 month ago

      Nach z.B. europäischen Maßstäben sind das noch nicht so viele Menschen. Aber ich finde es so wichtig zu sehen, dass all diese Leute vor Ort Gesicht zeigen und sich wehren.

      Aktuell kann ich mir vorstellen, dass daraus eine Massenbewegung entsteht, zum Beispiel im Rahmen von 50501 — 50 protests, 50 states, 1 movement, die Aktionen für den 5. und 17. Februar planen.

    • unexposedhazard
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      1 month ago

      Ja generell sind Demos in den USA eher lächerlich dimensioniert. Den Leuten dort wurde über Jahrzehnte eingeredet, das individuelle Freiheit (Ich fahre hier uneingeschränkt mit meinem Auto durch die Gegend) das wichtigste in einer Gesellschaft ist. Das heißt Demos im öffentlichen Raum (insbesondere auf der Straße) sind per Definition gewalttätig und werden sofort mit Polizeigewalt bedrängt oder aufgelöst und von den Medien als “Riots” eingeordnet auch wenn auf 1000 friedliche Demonstranten 1 Randalo kommt.

      Hier in DE gibt es ja leider auch immer mehr Stimmen die was von “Demonstrations/Streikrecht zu locker” faseln, da müssen wir immer schön aufpassen, dass solches Geschwätz nicht normalisiert wird.