Deutschland gilt seit vielen Jahren als Geldwäsche-Paradies. Wo liegen die strukturellen Hebel, damit sich das endlich ändert? Darüber hat Transparency-Finanzexperte Stephan Ohme mit Anne Brorhilker, Vorständin von Finanzwende und zuvor leitende Ermittlerin in den Cum/Ex-Verfahren, sowie dem Wissenschaftler und Geldwäscheexperten Kilian Wegner gesprochen. Beide sind Mitglied im Beirat von Transparency Deutschland.



"Kurz nach Erscheinen des FATF(Financial action task force)-Berichts hatte die damalige Bundesregierung ein umfassendes Reformpaket auf den Weg gebracht, das einige der gravierendsten Kritikpunkte der FATF beantworten sollte. Das betraf beispielsweise die strafrechtliche Verfolgung der Geldwäsche, die Geldwäscheaufsicht über atypische Finanzdienstleister und im Nicht-Finanzsektor sowie die Aus- und Fortbildung von Fachpersonal im Bereich Finanzkriminalität.
Leider ist das Projekt gemeinsam mit der Ampel-Koalition gescheitert."
CXU wird bestimmt etwas gegen Geldwäsche tun.
Ich verstehe es wirklich nicht, die sind doch daran interessiert, die Schuldigen zu finden und zu bestrafen. Oder? Oder?!
So würde sich doch nur jemand verhalten, der etwas zu verbergen hat. Und das kann ich mir bei diesen wundervollen Leuten wirklich nicht vorstellen. Es muss einen anderen Grund geben, vermutlich Aliens.