• cjk
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    16 days ago

    Ich verantworte die IT eines mittelständischen Unternehmens (think so um die 100 Mitarbeiter). Wir haben von Anfang an Abstand gehalten von dem großen IT-Riesen. Unsere Workstations sind, bis auf 5 Ausnahmen, alle Ubuntu-Kisten.

    Aber beim Thema Mail konnte ich mich irgendwann einfach nicht mehr durchsetzen. Über diverse Umwege (inklusive extern gehostetem Exchange, weil ich mich geweigert habe dafür die Verantwortung zu übernehmen) sind wir irgendwann bei Google gelandet. Gegen das Leistungspaket aus Mail, Kalender, Docs und Drive konnte ich einfach nicht anargumentieren.

    • rhabarba@feddit.orgBanned
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      16 days ago

      Ubuntu. Natürlich. Weil man da so schön unabhängig ist und kein Vendor lock-in hat.

        • rhabarba@feddit.orgBanned
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          15 days ago

          Beispiel: Ubuntu (meine Informationen können veraltet sein…) setzt sehr auf Snap, während Flatpak de facto der Platzhirsch ist.

          • aaaaaaaaargh@feddit.org
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            15 days ago

            Aber das ist doch kein vendor lock-in. Du kannst jederzeit von snap auf flatpak wechseln, keine Lizenzbedingungen oder kein Vertrag verbieten dir das. Und die Software, die du auf dieser Distribution nutzt, wird eh mit großer Wahrscheinlichkeit frei oder für andere Linux Flavours verfügbar sein. Vendor Lock-in bedeutet, da nicht mehr rauszukommen, was bei Ubuntu sicher nicht der Fall ist.

      • brewbart@feddit.org
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        15 days ago

        Der Sprung von Ubuntu auf andere Debian Geschmacksrichtungen ist halt sehr viel kleiner als von Windoof - jeder Schritt hilft

      • cjk
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        16 days ago

        Wenns nicht passt, wird halt Debian deployed. Einen Lock-in hat man da wirklich nicht.