Die SPD will mit einem Aktionsplan auf die gestiegenen Lebensmittelpreise reagieren. Konkret ist ein "Deutschland-Korb" mit günstigen Grundnahrungsmitteln geplant.
Die Preise für Lebensmittel steigen MMN nicht sondern die Inflation lässt es so aussehen.
Die Produktionsmethoden für Lebensmittel haben sich seit 1970 (in der westlichen Welt) kaum verändert. Es macht also keinen Sinn, dass diese teurer werden. Stattdessen sollte man davon ausgehen, dass deren “reale Kosten” (Materialeinsatz, Arbeitskosten) konstant geblieben sind. Daran sollte man die Inflation bemessen.
Dagegen sind bei allen High-Tech Produkten die Produktionsmethoden seit den 1970ern deutlich effizienter geworden sodass diese “real” in den Kosten gesunken sind. Wenn du nun alle Produkte (Lebensmittel + High-Tech) in einen Korb wirfst um daraus die Inflation zu errechnen, dann ist der Wert niedriger als der für nur die Lebensmittel alleine. Daher sieht es so aus, dass “Lebensmittelpreise über der Inflation steigen”. Dabei ist die Inflation einfach zu niedrig bemessen MMN.
Die Produktionsmethoden für Lebensmittel haben sich seit 1970 (in der westlichen Welt) kaum verändert.
Da unterschätzt du die Lebensmittelindustrie aber deutlich. Was die an Automatisierung auffahren kann, ist nämlich enorm beeindruckend und definitiv nicht auf dem Level der 70er
Sind sie ja auch - es gibt ja diese Daten, wie lange man z.B. für 1kg Fleisch oder 1kg Zucker arbeiten muss. Und wenn du dir die anschaust, dann haben Leute früher deutlich, deutlich länger dafür arbeiten müssen.
Wir reden hier halt über verschiedene Dinge - Lebensmittel können auf lange Sicht hin günstiger geworden sein, aber es gab halt trotzdem die letzten Jahre eine starke Preiserhöhung. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Lebensmittelindustrie weiterhin auf dem Niveau der 70er Jahre produziert wie von dir behauptet.
ok. Würdest du sagen, die verbeserung in der Herstellungsmethodik betrifft vor allem hoch verarbeitete Lebensmittel, oder betrifft das auch Grundprodukte?
Die Preise für Lebensmittel steigen MMN nicht sondern die Inflation lässt es so aussehen.
Die Produktionsmethoden für Lebensmittel haben sich seit 1970 (in der westlichen Welt) kaum verändert. Es macht also keinen Sinn, dass diese teurer werden. Stattdessen sollte man davon ausgehen, dass deren “reale Kosten” (Materialeinsatz, Arbeitskosten) konstant geblieben sind. Daran sollte man die Inflation bemessen.
Dagegen sind bei allen High-Tech Produkten die Produktionsmethoden seit den 1970ern deutlich effizienter geworden sodass diese “real” in den Kosten gesunken sind. Wenn du nun alle Produkte (Lebensmittel + High-Tech) in einen Korb wirfst um daraus die Inflation zu errechnen, dann ist der Wert niedriger als der für nur die Lebensmittel alleine. Daher sieht es so aus, dass “Lebensmittelpreise über der Inflation steigen”. Dabei ist die Inflation einfach zu niedrig bemessen MMN.
Da unterschätzt du die Lebensmittelindustrie aber deutlich. Was die an Automatisierung auffahren kann, ist nämlich enorm beeindruckend und definitiv nicht auf dem Level der 70er
ok dann müssten die Lebensmittel real betrachtet sogar günstiger geworden sein?
Sind sie ja auch - es gibt ja diese Daten, wie lange man z.B. für 1kg Fleisch oder 1kg Zucker arbeiten muss. Und wenn du dir die anschaust, dann haben Leute früher deutlich, deutlich länger dafür arbeiten müssen.
ok was sagst du dann zur Überschrift dieses Posts?
Wir reden hier halt über verschiedene Dinge - Lebensmittel können auf lange Sicht hin günstiger geworden sein, aber es gab halt trotzdem die letzten Jahre eine starke Preiserhöhung. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Lebensmittelindustrie weiterhin auf dem Niveau der 70er Jahre produziert wie von dir behauptet.
ok. Würdest du sagen, die verbeserung in der Herstellungsmethodik betrifft vor allem hoch verarbeitete Lebensmittel, oder betrifft das auch Grundprodukte?