Stephen Colbert ist ein besonders entschiedener „Herr der Ringe“-Fan. Ab dem Sommer hat er frei und will das Drehbuch für eine weitere Realverfilmung schreiben.
Ohne den Büchern und den bereits existierenden Filmen untreu zu sein […]
die offizielle Zusammenfassung des geplanten Films folgendermaßen: „Vierzehn Jahre nach dem Tod von Frodo machen sich Sam, Merry und Pippin auf,
Was denn jetzt? Sowohl im Buch als auch im Film stirbt Frodo nicht, sondern geht nach Valinor. Und auch wenn Tolkien selber sagt, dass das nur eine zeitweise Belohnung, eine Heilung darstellt und die Sterblichen, die nach Valinor durften, irgendwann auf eigenen Wunsch die Welt verlassen, gibt es kein Todesdatum für ihn.
Im Buch (nicht im Film) geht Sam übrigens mit nach Valinor. Selbst wenn man also davon ausginge, Frodo hätte die Welt verlassen und vierzehn Jahre später zögen die anderen Hobbits in Unkenntnis dieses Ereignisses los, würde Sams Beteiligung an dieser Wanderung dennoch den Geschehnissen im Buch “untreu” werden bzw. widersprechen.
Sowohl im Buch als auch im Film stirbt Frodo nicht
Das scheint im deutschen Artikel einfach nur ein Übersetzungsfehler zu sein. Im Englischsprachigen Variety Artikel steht dagegen
“Fourteen years after the passing of Frodo”
was sowohl passend die tatsächlich Überfahrt beschreibt, aber doppeldeutig genug ist, als das die Fehlübersetzung absolut verständlich ist, wenn man kein Tolkien-Fan ist.
Okay, fair enough. Den Konflikt mit Sams Überfahrt nach Valinor im Buch löst es trotzdem nicht.
Ich will auch nicht darauf hinaus, dass man aich sklavisch an die Buchvorlage halten müsse (die HdR-Trilogir ist gut, weil sie es nicht tut und die Hobbit-Trilogie ist schlecht während sie es nicht tut), mich regt nur der Köder auf.
Frodos Überfahrt fand noch im letzten Jahr des dritten Zeitalters statt. Sams Überfahrt erst 61 Jahre später. Damit wäre eine Geschichte mit im im Jahr 14 des vierte Zeitalters möglich.
Basierend auf dem Artikel würde ich davon ausgehen, dass es sich dabei auch in erster Linie lediglich um die Rahmenhandlung handelt, in der die eigentliche Geschichte lediglich eingebettet ist. Und bei dieser eigentlichen Geschichte handelt es sich um die Reise der 4 Hobbits bis sie in Bree ankommen, da dieser Teil in Die Gefärten sehr knapp ist.
In einer ähnlichen Weise ist die Rahmenhandlung Inder Hobbit-Filmtriologie, das Bilbo Frodo seine Reise schildert.
Was denn jetzt? Sowohl im Buch als auch im Film stirbt Frodo nicht, sondern geht nach Valinor. Und auch wenn Tolkien selber sagt, dass das nur eine zeitweise Belohnung, eine Heilung darstellt und die Sterblichen, die nach Valinor durften, irgendwann auf eigenen Wunsch die Welt verlassen, gibt es kein Todesdatum für ihn.
Im Buch (nicht im Film) geht Sam übrigens mit nach Valinor. Selbst wenn man also davon ausginge, Frodo hätte die Welt verlassen und vierzehn Jahre später zögen die anderen Hobbits in Unkenntnis dieses Ereignisses los, würde Sams Beteiligung an dieser Wanderung dennoch den Geschehnissen im Buch “untreu” werden bzw. widersprechen.
Das scheint im deutschen Artikel einfach nur ein Übersetzungsfehler zu sein. Im Englischsprachigen Variety Artikel steht dagegen “Fourteen years after the passing of Frodo” was sowohl passend die tatsächlich Überfahrt beschreibt, aber doppeldeutig genug ist, als das die Fehlübersetzung absolut verständlich ist, wenn man kein Tolkien-Fan ist.
Okay, fair enough. Den Konflikt mit Sams Überfahrt nach Valinor im Buch löst es trotzdem nicht.
Ich will auch nicht darauf hinaus, dass man aich sklavisch an die Buchvorlage halten müsse (die HdR-Trilogir ist gut, weil sie es nicht tut und die Hobbit-Trilogie ist schlecht während sie es nicht tut), mich regt nur der Köder auf.
Was soll das Problem mit Sams Überfahrt sein?
Frodos Überfahrt fand noch im letzten Jahr des dritten Zeitalters statt. Sams Überfahrt erst 61 Jahre später. Damit wäre eine Geschichte mit im im Jahr 14 des vierte Zeitalters möglich.
Basierend auf dem Artikel würde ich davon ausgehen, dass es sich dabei auch in erster Linie lediglich um die Rahmenhandlung handelt, in der die eigentliche Geschichte lediglich eingebettet ist. Und bei dieser eigentlichen Geschichte handelt es sich um die Reise der 4 Hobbits bis sie in Bree ankommen, da dieser Teil in Die Gefärten sehr knapp ist.
In einer ähnlichen Weise ist die Rahmenhandlung Inder Hobbit-Filmtriologie, das Bilbo Frodo seine Reise schildert.
Sam wäre gar nicht mehr in Mittelerde, um auf diese Wanderung zu gehen.
Doch, zu diesem Zeitpunkt befindet sich Sam noch in Mittelerde. Sam machst seine Überfahrt erst knapp 60 Jahre nach Frodo.
Oh, stimmt. Das hatte ich wohl falsch abgespeichert, danke für die Korrektur.
Nichsdestoweniger bleibe ich nach der Hobbit-Trilogie und Rings of Power maximal skeptisch.