Der Drecksack von Makler sollte froh sein, wenn er mit der bescheidenen Forderung von 3000 EUR davonkommt. In der ohnehin schon schweren Wohnungssuche Menschen aufgrund Ihrer (vermeintlichen) Herkunft zu diskriminieren sollte mit einer Woche auf der Straße leben bestraft werden.
[Der Makler] hatte argumentiert, dass ausgerechnet bei den Anfragen mit pakistanischem Namen jeweils alle Besichtigungstermine belegt gewesen seien.
Außerdem hatte sein Mitarbeiter als Zeuge ausgesagt, dass in dem Wohnungskomplex auch Mieter aus Italien, Polen und anderen Ländern wohnten. Nach Auffassung des Landgerichts sprach das aber eher dafür, dass Humaira Waseem diskriminiert worden war. Denn der Mitarbeiter habe gerade keine mehrheitlich muslimisch geprägten Länder aufgezählt.
Lul was für 1 kek. Ich hoffe da kommen noch viele weitere erfolgreiche Klagen gegen solche Makler.



