Weihnachten und Silvester – Alkohol gehört für viele dazu. Mit dem neuen Jahr kommen die Vorsätze: Um sich etwas Gutes zu tun, starten viele mit dem „Dry January“ ins Jahr. Das Alkoholfasten hat zahlreiche positive Effekte für Körper und Psyche.
Warum lässt die Überschrift es so klingen, als wären negative Folgen zu erwarten? (Außer natürlich bei Entzugserscheinungen, dann hat man aber andere Probleme…)
Negativität erzeugt Interaktion. Deshalb bekommt man in Social Media auch immer negative Nachrichten, weil man sich damit mehr beschäftigt als mit guten. Und das ist die Metrik in den Sozialen Medien.
Nun ist der BR kein soziales Medium, aber letztere haben nun einmal die Art wie Nachrichten gelesen und geschrieben werden nachhaltig verändert.
Das ist mir schon klar und gerade die Öffentlich-Rechtlichen müssen auf dem schmalen Grad zwischen Reichweite und Neutralität balancieren, aber hier kann doch kein zurechnungsfähiger Mensch ernsthaft negative Aspekte erwarten und trotzdem suggeriert man, meinem Gefühl nach, genau das.
War auch mein erster Gedanke - wenn ich aber überlege, wie viele Menschen bei jeder Gelegenheit Alk trinken ohne als Alkoholiker zu gelten (“ist halt ein Stück Lebensqualität”), frage ich mich schon, wie viele (unerkannte) Alkoholiker wir so haben in der Gesellschaft…
Dry January: So wirkt sich Alkoholverzicht auf den Körper aus
und meiner Meinung nach klingt das, als wären negative Aspekte zu erwarten, die einer individuellen Abwägung bedürfen oder ganz und gar Mangelerscheinungen bei unzureichender Ethanolzufuhr. So profitiert der Körper vom Alkoholverzicht, die positiven Effekte des Alkoholverzichts, warum sich ein Alkoholverzicht auszahlt, … Es hätte so viele eindeutig positive Formulierungen gegeben und man nimmt die scheinbar neutrale, die (hoffentlich unbeabsichtigt) negative Konsequenzen suggeriert.
Warum lässt die Überschrift es so klingen, als wären negative Folgen zu erwarten? (Außer natürlich bei Entzugserscheinungen, dann hat man aber andere Probleme…)
Negativität erzeugt Interaktion. Deshalb bekommt man in Social Media auch immer negative Nachrichten, weil man sich damit mehr beschäftigt als mit guten. Und das ist die Metrik in den Sozialen Medien.
Nun ist der BR kein soziales Medium, aber letztere haben nun einmal die Art wie Nachrichten gelesen und geschrieben werden nachhaltig verändert.
Das ist mir schon klar und gerade die Öffentlich-Rechtlichen müssen auf dem schmalen Grad zwischen Reichweite und Neutralität balancieren, aber hier kann doch kein zurechnungsfähiger Mensch ernsthaft negative Aspekte erwarten und trotzdem suggeriert man, meinem Gefühl nach, genau das.
War auch mein erster Gedanke - wenn ich aber überlege, wie viele Menschen bei jeder Gelegenheit Alk trinken ohne als Alkoholiker zu gelten (“ist halt ein Stück Lebensqualität”), frage ich mich schon, wie viele (unerkannte) Alkoholiker wir so haben in der Gesellschaft…
Weil wir mit negativen Zeugs zugebombt werden.
Hast Du eine andere Überschrift als ich?
Youtube und so wechseln ja oft die Titel zu mehr reisserischen, beim BR würde ich das aber nicht erwarten.
Ich bekomme den neutralen Titel vom Post auch im velinkten Artikel angezeigt.
Ich habe
und meiner Meinung nach klingt das, als wären negative Aspekte zu erwarten, die einer individuellen Abwägung bedürfen oder ganz und gar Mangelerscheinungen bei unzureichender Ethanolzufuhr.
So profitiert der Körper vom Alkoholverzicht, die positiven Effekte des Alkoholverzichts, warum sich ein Alkoholverzicht auszahlt, … Es hätte so viele eindeutig positive Formulierungen gegeben und man nimmt die scheinbar neutrale, die (hoffentlich unbeabsichtigt) negative Konsequenzen suggeriert.