Verkehrsdezernent Eugenio Patanè sagte, verschiedene Studien hätten gezeigt, dass die Senkung der Geschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer die Gefährlichkeit und die Schwere von Unfällen verringere. „Es ist daher keine ideologische Entscheidung“, erklärte Patanè.
Puh noch mal Glück gehabt, beinahe wäre der Stammtisch laut geworden. Aber ist die Überzeugung, dass das Leben von Fußgängern (also quasi Wildvieh) mehr wert ist als die Tempofreiheit der armen, unterdrückten römischen Autofahrer nicht auch eine Art Ideologie?
Nicht wirklich DACH-relvant und bereits in !verkehrswende diskutiert.
Fahren in DACH keine Autos durch die Stadt?
Ist die Autoindustrie ein wirtschaftlich relevanter Sektor in DACH?
Ist Rom irgendwie im DACH-Raum ansäßig? Beeinflusst das irgendwen unmittelbar in DACH?
Die Diskussion um ein Tempolimit, nicht nur auf Autobahnen sonder auch in Städten, wird in Deutschland regelmäßig geführt. Es gab hier auch schon Pilotprojekte, die nach dem Wechsel der Parteizugehörigkeit der Bürgermeister wieder beendet wurden.
Wenn es hier jetzt mal eine erfolgreiche Umsetzung gibt hat das auch für Deutschland Konsequenzen
Die Diskussion bezieht sich auf einen deutschsprachigen Artikel. Und das Thema ist auch für uns hier spannend.




