Eine schwer zu erkennende Kamera und ein verstecktes Mikro machen einen Futternapf nicht zur Wanze. Damit muss man heute rechnen, sagt ein Kölner Gericht.
Man könnte ja als Dritter einen Haustier-Haushalt besuchen, wo man mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht darüber aufgeklärt wird, dass der Futternapf prinzipiell Bild und Ton aufzeichnen kann.
Und zum Thema Erwartbarkeit: Bei einem Alexa oder ähnlichem Schnickschnack wäre mir durchaus bewusster, dass da was aufgezeichnet wird. Ein Futternapf? Naja…
Man könnte ja als Dritter einen Haustier-Haushalt besuchen, wo man mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht darüber aufgeklärt wird, dass der Futternapf prinzipiell Bild und Ton aufzeichnen kann.
Und zum Thema Erwartbarkeit: Bei einem Alexa oder ähnlichem Schnickschnack wäre mir durchaus bewusster, dass da was aufgezeichnet wird. Ein Futternapf? Naja…
Kann man an der Stelle vielleicht auch mal erwähnen: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/saugroboter-kamera-datenschutz-bilder-internet-1.6556827