Keine Belästigung von Nachbarn, keine Emissionen, maximal sicher – der Cannabis-Anbauverein „Cannahaus Hamburg e.V.“ wollte seine Anbaucontainer bewusst
„Jetzt sollen wir dafür bestraft werden, dass wir keine stinkende Anlage betreiben“, sagt Sören Moje von „Cannahaus Hamburg e.V.“. Ohne Genehmigung sei das Projekt „tot“ – trotz hoher Investitionen. „Während andere Clubs in Wohngebieten Beschwerden wegen Cannabis-Geruchs bekommen, wird uns vorgeworfen, dass wir keinen Geruch verursachen“, kritisiert der Verein.
Einfach einen Dieselgenerator hinters Haus stellen. Alternativ täglich Bohnensuppe anbieten.
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