Was zum F*ck. Das ist komplett an mir vorbei gegangen. Da es aktuell keine Kontrolle oder Ahndung gibt, wird es vorerst keine großen Wellen schlagen. Aber spätestens wenn es forciert wird landet man dafür im Knast (oder kommt einfach nicht wieder).
Was zum F*ck. Das ist komplett an mir vorbei gegangen. Da es aktuell keine Kontrolle oder Ahndung gibt, wird es vorerst keine großen Wellen schlagen. Aber spätestens wenn es forciert wird landet man dafür im Knast (oder kommt einfach nicht wieder).
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Es ist unerheblich, ob Russland das tatsächlich kann oder nicht, es geht leider nur darum, ob Putin glaubt, es zu können. Spätestens der russische Angriff auf die Ukraine hat gezeigt, dass Putins Diktatur sich schon längst in dem Stadium befindet, wo der Diktator sich nur noch mit Ja-Sagern umgibt, die ihm erzählen, was er hören will, egal, ob das den (ihnen sogar bekannten) Tatsachen entspricht, oder nicht.
Außerdem geht es darum, wieviele Verluste die EU, und insbesondere die baltischen Staaten, hinnehmen müssten, bis sie in der Lage sind, einen möglichen russischen Angriff zu stoppen und hoffentlich zurückzuschlagen. Denn die Verpflichtung der Staaten zur Verteidigung gegen äußere Angriffe gilt auch gegenüber den Bewohnern einer Grenzregion. Die Logistik, um Streitkräfte aller EU-Länder ins Baltikum zu verlegen, braucht Zeit, um anzulaufen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine entsprechende Verteidigung anfänglich ohne Geländeverluste abläuft. Außerdem lässt sich die Logistik mit teils sehr einfachen Sabotageakten, die sogar einzelne Wegwerfagenten verüben können, empfindlich stören.
Leider ist Russland sehr effektiv darin, immer mindestens einen Verbündeten innerhalb der EU zu haben, um gemeinsame Aktionen der EU zu sabotieren. Aktuell wären das Ungarn und die Slowakei. Solange die EU keinen wirksamen Mechanismus zum Ausschluss von Mitgliedern hat, die aktiv gegen die EU arbeiten, und noch dazu am Einstimmigkeitsprinzip festhält, wird das ewig so weitergehen. Denn die politische Landschaft einzelner Länder kann man momentan mit relativ geringem Aufwand kippen, indem man der jeweils aussichtsreichsten populistischen Partei recht überschaubare Unterstützung in Form von Geldzuwendungen und Propaganda zukommen lässt.
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