

Wenn es nach Merz ginge, solle dieser Wandel »nicht mit Zwang, nicht mit Druck, nicht mit neuen Gesetzen, sondern einfach mit Fröhlichkeit an der Arbeit« geschehen.
So wie lächeln gegen Depressionen hilft? /s
Wir könnten alle wieder mal Klatschen.


Wenn es nach Merz ginge, solle dieser Wandel »nicht mit Zwang, nicht mit Druck, nicht mit neuen Gesetzen, sondern einfach mit Fröhlichkeit an der Arbeit« geschehen.
So wie lächeln gegen Depressionen hilft? /s
Wir könnten alle wieder mal Klatschen.


Was ist das denn für ein konfuser Artikel?
Geht es rein um Elektrolyse-Wasserstoff, da nur Elektrolysekapazität genannt wird, oder allgemein um Wasserstoff, egal aus welcher Quelle? Der größte Teil H2 wird heute aus Gas erzeugt.
Was soll der Ausflug in Richtung Gas und regelbare Leistung zur Stromerzeugung, wenn wir bei Wasserstoff heute nichtmal ansatzweise über Verstromung reden. Mal ganz abgesehen davon, dass Anzünden sowieso die dämlichste Variante wäre, um H2 einzusetzen. Wenn schon, dann wenigstens in die Brennstofzelle damit.
Scheinen mir etwas konzeptlos zusammengestellte Daten zu sein.
Aber gut, scheint dem Verlag nach ein Sparten-Jubelblättchen zu sein: https://vulkan-verlag.de/corporate-media/


Man kann sich gar nicht nuklear verteidigen, das ist einfach Bullshit ohne Ende. Bei Nuklearwaffen ist der, der zuerst den Knopf drückt, einfach nur als zweiter tot. Das wars. Da gibt’s keine Gewinner, keine Verteidigung und was tatsächlich passiert ist, steht in den Geschichtsbüchern der verschiedenen Seiten sowieso später in unterschiedlichen Versionen drin.
Es ist traurig, wie kriegsgeil im Moment alle sind. Ich hoffe ja, dass das im schlimmsten Fall nur wieder in einem kalten Krieg endet.


Das passt dann ja schön zum “traditionellen” Weltbild. Wenn die Kinder zu Hause sind, muss die Frau auch zu Hause bleiben. Für die blau-braune Suppe also Win-Win.
Ich würde es hassen, Homeschooling hatten wir zu Corona zeitweise, das war die Hölle. Und wir haben hier schon ständig Kämpfe bis aufs Messer wegen Hausaufgaben und Lernen für Arbeiten. Bei komplettem Homeschooling gäbe es hier vermutlich Tote.


Wäre doch super, wenn die CSU jetzt irgendwie an der Regierung beteiligt wäre, um auf solche Dinge sinnvoll Einfluss nehmen zu können…


Die Worte, die mir zu unserer Wirtschaftsministerin und dem Rest der Regierung und dem Umgang mit Energie und Klima in den Kopf kommen, kann ich nicht schreiben, das wird so langsam juristisch relevant.
Wenn das so weiter geht, wundert es mich nicht, wenn Menschen militant werden.
Ah, ok.
GO-E an roter CEE hab ich auch, das macht ja auch keinen Aufwand.
Ich hab mit der Anschaffung des Autos damals einfach kurz über die Hotline den Abschlagsbetrag erhöht, damit nicht am Ende die große Rechnung kommt. Aber ich hab noch nie gehört, dass irgendein Anbieter wegen ein paar Hundert Euro auf der Rechnung Stress machen würde.
Es gibt auch Anbieter mit unterschiedlichen Tarifen je nach Abnahmemenge, Maingau bspw. aber da wird der Tarif eher günstiger, je höher der Verbrauch ist. Unterjährige Änderung an den Strompreisen aufgrund geändertem voraussichtlichem Verbrauch machen die aber glaub ich trotzdem nicht. Da sollte man dann beim Vertragsende nochmal prüfen, ob eine Änderung auch beim Beibehalten des Anbieters Sinn macht.
Und wenn es geht und Du es nicht sowieso schon hast, dann auf jeden Fall noch ein Balkonkraftwerk anschaffen. Möglichst groß, denn wenn das Auto über Tag mal zu Hause steht, kann man nicht genug Strom selbst erzeugen.
CEE 1-phasig (blau) oder 3-phasig (rot)?
Bei 3-phasig kann man eine mobile Wallbox anschließen, und hat dann volle 11kW, wäre allerdings theoretisch anzumelden und steuerbar zu machen. Aber solange kein Smartmeter installiert ist, kriegt das eh keiner mit.
Bei 1-phasig wäre auch eine Ladebox für volle 16A von Vorteil. Die Ladeziegel, die beim Auto dabei sind, lassen meist nur 10 oder 12A zu, um die Schuko-Dose nicht zu überlasten. Die blaue CEE kann aber 16A Dauerlast und die 4-6A Unterschied sind halt 1-1,4kW mehr. Neben der kürzeren Ladedauer bedeutet das auch geringere Verluste. Die Verluste sind jetzt nicht die Welt, vermutlich holt man den Kaufpreis der entsprechenden Wallbox damit auch auf Jahre gerechnet nicht raus, es wäre ein wenig mehr Komfort und Sicherheit.
Das Gesicht ist nicht das Problem. Das was da raus kommt, ist einfach nicht auszuhalten.
Und es ist schon paradox, bei dem Mist, den unser zweite Wahl Kanzler und sein antisozialer Anhang gerade so anstellen will, wünscht man sich glatt Stillstand-Angela zurück, wenns schon kein Habeck werden durfte.


Aerodynamik und Coolness-Faktor.
Ich glaub aber auch nicht, dass die Aerodynamik da so einen großen Anteil ausmacht.
Das Problem hier scheint ja aber daran zu liegen, dass die Griffe im Unfallfall nicht ausfahren, also aktiv sein müssen. Es gibt aber durchaus auch die Möglichkeit, versenkte Griffe ohne aktive Komponenten zu machen, wie Tesla bei Model 3 und Y. Da drückt man manuell den Griff raus, was immer funktioniert, solange der Griff nicht verformt wurde. Ich persönlich finde aber diese Variante im Normalbetrieb dämlich, weil die Bedienung komplett unintuitiv ist und der Griff gerade im Dunkeln bei geringem Kontrast zwischen Tür- und Griff-Farbe schlecht zu finden ist.


Das mache ich, wo es geht, aber gegen die Werbeetats der Fossil-Lobby hat man da keine Chance.


Nicht nur das. Die Schlüssel stehen nicht unter der Kontrolle des Nutzers, nichtmal ein klitzekleines bisschen, sondern gar nicht, 0,0%, also kann man hier nicht von sinnvoller Kryptographie sprechen.


Ich schätze der Grund ist Lobbyismus, und letztenendes daß doitschen Autoherstellern durch umstieg auf E-Autos ein paar Gewinnprozente verloren gehen würden.
Der Witz ist doch, dass selbst die großen Hersteller gar kein Interesse daran haben, am Verbrenner festzuhalten. Alle deutschen Hersteller haben ausreichend elektrische Modelle am Start und die gehen inzwischen auch gut über die Ladentheke.
Die einzigen, die wirklich ein Problem bekommen, sind die Zulieferer, zum einen weil ein E-Auto weniger Teile hat und zum anderen, weil die klassischen Zulieferer hauptsächlich Mechanik-Produzenten sind, und mit der Elektronisierung der Branche nicht mithalten können.
Ich finds zwar schade um die Arbeitsplätze, aber es macht auch keinen Sinn, eine sterbende Branche künstlich am Leben zu halten. Besser wäre es, die aufstrebende Branche zu unterstützen, sich hier anzusiedeln.
Bleibt halt die Frage, wo kommt der Widerstand wirklich her. Sind es die ganzen Mittelständler hier, ist es die Fossil-Industrie, die aus dem Hintergrund stichelt, oder was ganz anderes?


Gleich das nächste Argument für Fritze: Sogar zum f… sind die Deutschen zu faul.


Ich finde, man sollte Verbundverpackungen einfach komplett verbieten.
Und solange sie erlaubt sind, kann auch jeder selbst was machen. Ich vermeide Verbundverpackungen seit mehreren Jahren und die Anzahl von Tetra-Packs pro Jahr, die bei mir noch vorkommen, kann ich an einer Hand abzählen. Es gibt inzwischen fast alles in alternativen Verpackungen, ganz oft auch Mehrweg.
Hoffnung, dass die Endkunden da wirklich was reißen, hab ich allerdings nicht, wenn ich mir anschaue, mit welchen Bergen von Einweg-Flaschen die Menschen selbst im Mehrweg-Mekka Deutschland am Pfandautomat stehen.


Seit 1.1. sollten eigentlich alle D-Tickets als Barcode kopiergeschützt sein, damit geht nichts mehr ohne App. Papierausdruck bringt dann sowieso nix, weil der spezifische Barcode eh nur ein paar Sekunden gültig ist.
Praktisch funktioniert das natürlich nicht, weil die meisten Verbünde und VU das nicht bis dahin umgesetzt bekommen haben und weil einige unbedingt D-Tickets auf Basis UIC durchdrücken mussten, das den Kopierschutz nicht unterstützt.


Nie ist er da, wenn man ihn braucht…
Ich glaube, da musst du Dich inzwischen anstellen. Die Schlange dürfte lang sein.