Der thüringische Ministerpräsident wehrt sich gegen die Entscheidung der Universität. Seine Dissertation stelle eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit dar.
Wild. Erst wird geprüft und kein Verstoß festgestellt, der die Aberkennung des Titels rechtfertigt, dann werden die Kriterien geändert, nochmal geprüft, und unter den veränderten Kriterien festgestellt, dass der Titel abzuerkennen ist. Da wär ich auch sauer.
Die von der Fakultät beanstandeten Stellen bezögen sich auf 2,58 Prozent der Wörter der Arbeit. Weder Voigt selbst noch die drei ursprünglichen Gutachter seiner Dissertation seien im Verfahren persönlich angehört worden. […] Die Vorwürfe beziehen sich nicht auf unbelegte Textübernahmen, sondern auf Quellen, die der Doktorand ungelesen und ungeprüft übernommen haben soll.
und selbst unter veränderten Kriterien wirkt das in der Sache ziemlich (politisch) herbei konstruiert
Wild. Erst wird geprüft und kein Verstoß festgestellt, der die Aberkennung des Titels rechtfertigt, dann werden die Kriterien geändert, nochmal geprüft, und unter den veränderten Kriterien festgestellt, dass der Titel abzuerkennen ist. Da wär ich auch sauer.
und selbst unter veränderten Kriterien wirkt das in der Sache ziemlich (politisch) herbei konstruiert
Ich hätte jetzt auch vermutet, dass man bei sowas die geltenden Kriterien zum Zeitpunkt der Promotion als Maßstab nimmt.
Ja gut, da muss ich ihm ebenfalls beipflichten. Das ist ja als würde nach einem Prozess das Gesetz geändert und das Verfahren nochmal neu gestartet.