Wer als russischer Staatsbürger dauerhaft in Lettland bleiben möchte, muss eine Sprachprüfung bestehen - sonst droht die Ausweisung. Vor allem für Ältere ist das ein mühsamer Prozess. Von V. Dobralskaya und C. Blenker.
Es ist schon wichtig, hier den genauen Kontext zu betrachten:
Mit Abschiebung werden nicht diejenigen bedroht, die bereits vor der sowjetischen Besatzung dort die russischsprachige Minderheit ausgemacht haben. Diese sind seit 1991 reguläre lettische Staatsbürger und hiervon nicht betroffen.
Auch nicht diejenigen, die erst im Zuge der gezielten Russifizierung Lettlands im Land angesiedelt wurden und die seit 1991 im merkwürdigen Zustand des “Nichtbürgers” leben.
Betroffen sind nur diejenigen, die sich in den letzten Jahren/Jahrzehnten aktiv um die Staatsbürgerschaft Russlands bemüht haben, also Staatsbürger Russlands werden wollten - und wurden. Diese hatten bisher eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, nun müssen sie dafür Sprachkenntnisse nachweisen. Und ganz ehrlich gesagt, da sehe ich wirklich nicht das Problem. Selbst der Betroffene aus dem Artikel findet das fair. Der große Schlüssel zur Integration ist die Sprache, nur mit ihr kommst du wirklich in einem Land an.
Sollte man das? Ja. Sollte man, wenn mans nicht macht, mit Gewalt vertrieben werden? Nein.
Das ist purer Nationalismus wie er im Buche steht. Reflektiere bitte deine Ansichten.
Es ist schon wichtig, hier den genauen Kontext zu betrachten:
Mit Abschiebung werden nicht diejenigen bedroht, die bereits vor der sowjetischen Besatzung dort die russischsprachige Minderheit ausgemacht haben. Diese sind seit 1991 reguläre lettische Staatsbürger und hiervon nicht betroffen.
Auch nicht diejenigen, die erst im Zuge der gezielten Russifizierung Lettlands im Land angesiedelt wurden und die seit 1991 im merkwürdigen Zustand des “Nichtbürgers” leben.
Betroffen sind nur diejenigen, die sich in den letzten Jahren/Jahrzehnten aktiv um die Staatsbürgerschaft Russlands bemüht haben, also Staatsbürger Russlands werden wollten - und wurden. Diese hatten bisher eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, nun müssen sie dafür Sprachkenntnisse nachweisen. Und ganz ehrlich gesagt, da sehe ich wirklich nicht das Problem. Selbst der Betroffene aus dem Artikel findet das fair. Der große Schlüssel zur Integration ist die Sprache, nur mit ihr kommst du wirklich in einem Land an.
Was du wiedergibst ist deckungsgleich zu Putins Propaganda.