Die Mehrheit der Deutschen holt sich bei Anlagefragen finanzielle Beratung. Doch was auf den ersten Blick kaum etwas kostet, kann durch Gebühren schnell Zehntausende Euro verschlingen. Von L.-M. Hiltscher und L. Sallamon.
Diese “Effektivkosten von 1,5 Prozent pro Jahr” sind doch nicht wirklich Provision? Der Artikel rechnet aus, dass diese zu 100.000€ Mehrkosten führt, aber Provisionen für solche Verträge sind meinens Wissens im nur im vierstelligen Bereich. Ich kenn es eher, dass man in den ersten paar Jahren noch was draufzahlt, aber nicht über die gesamte Laufzeit.
Diese Kosten über die gesamte Laufzeit gibt es auch, aber da wird nicht mit Provision argumentiert, sondern mit aktiven Fondsmanagement.
Uns hatte die Sparkasse mal einen Meta-Fond angeboten. Der investiert in zwei Deka-Fonds, in ETF‘s und ein paar ausgewählte Aktien. Irgendwie hat sich mir der Sinn davon nicht ergeben - außer natürlich, dass mehrfach Fond-Gebühren fällig wurden.
Diese “Effektivkosten von 1,5 Prozent pro Jahr” sind doch nicht wirklich Provision? Der Artikel rechnet aus, dass diese zu 100.000€ Mehrkosten führt, aber Provisionen für solche Verträge sind meinens Wissens im nur im vierstelligen Bereich. Ich kenn es eher, dass man in den ersten paar Jahren noch was draufzahlt, aber nicht über die gesamte Laufzeit.
Diese Kosten über die gesamte Laufzeit gibt es auch, aber da wird nicht mit Provision argumentiert, sondern mit aktiven Fondsmanagement.
effektiv Kosten werden ausgewiesen, Provisionsanteil nicht
Uns hatte die Sparkasse mal einen Meta-Fond angeboten. Der investiert in zwei Deka-Fonds, in ETF‘s und ein paar ausgewählte Aktien. Irgendwie hat sich mir der Sinn davon nicht ergeben - außer natürlich, dass mehrfach Fond-Gebühren fällig wurden.