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Ich finde es halt auch so frech zu behaupten, dass sich wegen Bürgergeld das Arbeiten nicht mehr lohnt, weil die, die sowas behaupten unterbewusst ganz genau wissen, dass das Bullshit ist. Ansonsten würden diese Wutbürger einfach kündigen und von dem ach so üppigen Bürgergeld ein tolles Luxusleben führen
Frech finde ich es eher, dass der Umkehrschluss nicht gemacht wird:
Mindestlohn ist so nah am Existenzminimum, dass es sich fast nicht lohnt zu arbeiten. Warum also nicht den Mindestlohn anheben, damit sich “Arbeit wieder lohnt”™️
Kommt auch bald - auf 14.80€. Ist durch eine EU Gesetzgebung so vorhergesehen.
Aber bitte nicht jammern, dass dann viele Dienstleistungen teurer werden. Denn viele unserer Konsumgewohnheiten genießen wir auf dem Rücken von den 20% Mindestlöhnern unter den Arbeitnehmern.
Ich glaube, die meisten unserer Konsumgewohnheiten genießen wir auf dem Rücken von Leuten, die gar keinen Mindestlohn kriegen.
Ist durch eine EU Gesetzgebung so vorhergesehen.
Leider so nicht richtig. Die 60% des Medianlohns sind eine Richtlinie, die keinen verbindlichen Charakter hat.
Wobei 14,80€ auch diese 60% nicht erreichen.
Ja, das sehe ich ähnlich. Könnte mir die viele Freizeit auch gut vorstellen, aber (moralische Bedenken außen vor) für den Stress? Sich nix mehr leisten können, überall sparen müssen und mit Ämtern rumschlagen? Im Leben nicht
Eine Studie kommt zu einem anderen Schluss.*
*Wie bisher jede andere seriöse Studie.





