Die Zahl der Wohnungslosen hat einen Rekordstand erreicht: Mehr als eine Million Männer, Frauen und Kinder sind ohne festes Mietverhältnis. Hilfsprojekte sehen mehr Arbeit auf sich zukommen. Von Juri Sonnenholzner.
Bund setzt auf Netzwerk der komplett unterfinanzierten Kommunen
FTFY
Es muss mir auch mal jemand verraten, wie die Obdachlosigkeit bekämpft werden soll indem man den Bedürftigen den Boden unter den Füssen wegzieht (sind ja alles Faulpelze und Schmarotzer! /s).
Ich hätte da so 'nen bösen Verdacht, aber bevor ich irgendwelchen Politikern noch Ideen gebe (falls die noch nicht daran gedacht haben), werde ich den nicht äußern.
Ich grätsche in die Politikerdchelte ungerne rein, möchte euch jedoch auf Wortpickerei und den Unterschied von „Obdachlos“ und „Wohnungslos“ aufmerksam machen.
Dazu kommt, dass jemand wohnungslos gilt, wenn er/sie „ohne festes Mietverhältnis“ lebt. Sprich in Flüchtlingsunterkünften und Wohnungslosenheimen.
„Auf der Strasse“ und somit ohne Dach leben 54.000 Menschen in DE. Das könnte realistisch bis 2030 reduziert werden. Wären denn auch genug psychiatrische Therapieplätze zur Behandlung frei. (Ein bisschen darf man ja noch träumen dürfen.)
Was das für heiße Luft ist, sagt eigentlich schon die 1. Zwischenüberschrift: Bund setzt auf Netzwerk der Kommunen
FTFY
Es muss mir auch mal jemand verraten, wie die Obdachlosigkeit bekämpft werden soll indem man den Bedürftigen den Boden unter den Füssen wegzieht (sind ja alles Faulpelze und Schmarotzer! /s).
Ich hätte da so 'nen bösen Verdacht, aber bevor ich irgendwelchen Politikern noch Ideen gebe (falls die noch nicht daran gedacht haben), werde ich den nicht äußern.
Ich grätsche in die Politikerdchelte ungerne rein, möchte euch jedoch auf Wortpickerei und den Unterschied von „Obdachlos“ und „Wohnungslos“ aufmerksam machen.
Dazu kommt, dass jemand wohnungslos gilt, wenn er/sie „ohne festes Mietverhältnis“ lebt. Sprich in Flüchtlingsunterkünften und Wohnungslosenheimen.
„Auf der Strasse“ und somit ohne Dach leben 54.000 Menschen in DE. Das könnte realistisch bis 2030 reduziert werden. Wären denn auch genug psychiatrische Therapieplätze zur Behandlung frei. (Ein bisschen darf man ja noch träumen dürfen.)