• comrade_twisty@feddit.org
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    5 months ago

    Leider ist einer der Developer von Graphene ein sehr schlechter Kommunikator und eher Paranoid verlanlagt. Ein bisschen Paranoia ist im Zussamenhang mit einem Privatsphäre respektierenden OS zwar gut, aber Graphene täte gut daran die Kommunikation nach Aussen etwas abzuschwächen. Das öffetliche Drama der letzen Tage war dem Ansehen des Projektes nicht förderlich.

    • hendrik@palaver.p3x.de
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      5 months ago

      War die Presse wirklich so schlimm? Also die Artikel dir hier angespült wurden, fand ich jetzt ganz okay. Aber irgendwie ist GrapheneOS und die Android-Welt auch ziemlich gebeutelt in letzter Zeit. Keine Device-Trees mehr, keine offene Entwicklung mehr. Pixel-Geräte sind keine Entwicklerplattform mehr. Demnächst das Drama mit dem Installieren von Software. Inklusive härterer Regeln für die Entwickler… Da fand ich das aktuelle Drama vergleichsweise langweilig, zumal es einfache Maßnahmen gibt das recht unkompliziert zu Lösen.

      Aber ja, um den Hauptentwickler gibt es schon lange viel zu viel Drama und er ist schon etwas besonderes und das oft nicht in positivem Sinne…

  • hendrik@palaver.p3x.de
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    5 months ago

    Hehe. Die USA im letzten Abschnitt positiv zu erwähnen ist aber auch ein bisschen komisch. Also ja, dort gibt es nach wie vor die Miranda-Rights. Aber die Behörden haben halt auch die Rechte jemanden beliebig dafür zu gängeln, wenn man die in Anspruch nimmt. Inklusive Abschiebehaft und einen Direktflug sonstwohin. Und ich glaube so ganz einig sind sie sich ohnehin nicht ob es nicht doch rechtmäßig ist Verdächtige zur Herausgabe zu verpflichten. Beispielsweise vom Telefon in entsperrten Zustand, weil nur das Verraten des Kennworts eine Aussage ist, das Aushändigen eines Beweisstücks (entsperrtes Telefon) aber Pflicht sein kann.