Mit einer Reform der Förderrichtlinien will Schnieder die Magnettechnologie als moderne und hocheffiziente Alternative zu U-Bahnen im Nahverkehr etablieren.
Jo, dann musst du in Köln aber 80% der heutigen Tramstrecken unter die Erde bringen.
Und beim Bauen nicht vergessen, alle 10m liegt entweder eine Fliegerbombe oder etwas von den Römern.
Gerade in Köln hat es null Sinn die bestehenden strecken unter die Erde zu bringen.
Das letzte (und immer noch andauernde) Projekt ist die Linie 17, da lag auch zeitweise das Stadtarchiv im Tunnel.
Man kann auch Tram und U-Bahn in einer Stadt haben. Zum Beispiel bei der Ost-West-Stadtbahn in Köln, könnte man auch gleich eine U-Bahn bauen und dann einen Tunnel nach Deutz schaffen. Damit hätte man auch gleich eine Rheinquerung.
Bestehende Strecken unter die Erde zu verlegen macht null Sinn, das Geld kann man wunderbar für neue Strecken verwenden, die können dann auch gerne unterirdisch liegen. Man erinnere sich daran, dass Hamburg auch mal eine Straßenbahn hatte. Die wurde abgebaut mit der Begründung man ersetze sie durch mehr U-Bahn-Linien, das war in den 70ern. Es ist seit dem genau eine einzige richtige neue U-Bahn-Linie gebaut worden (U2), und eine zweite mit sage und schreibe drei Stationen (U4), ist eher eine Abzweigung der anderen Linie. Eine weitere (U5) ist jetzt erst im Bau. Die bilden alle nicht annähernd das alte Straßenbahnnetz nach.
Nein Stadtbahnen sind auch sinnvoll. Karlsruhe hat zum Beispiel einen 2,5km langen Tunnel um nicht mit der Straßenbahn durch die Fussgängerzone fahren zu müssen. Das nennt sich dann Stadtbahn und kombiniert viele Vorteile der U-Bahn mit denen der Straßenbahn.
Hamburg hat 1958 beschlossen die Straßenbahn durch U-Bahnen zu ersetzen und seit dem die Länge des U-Bahnnetzes verdoppelt. Es ist nicht nur die U2 und U4 sondern auch die U1 zwischen vom Meßberg nach Wandsbek die neuer sind. Natürlich braucht Hamburg eine Straßenbahn, aber die würde man heutzutage nicht mehr über den Jungfernstieg verlegen, sondern in den äußeren Bezirken für Querverbindungen. Ich grantiere dir, niemand in Hamburg würde froh sein, wenn man das jetzige U-Bahnnetz durch ein Straßenbahnnetz mit gleicher Länge ersetzen würde. Dafür sind Orte, die jetzt einen U-Bahnanschluss haben, besser angebunden als vorher.
Es gibt Gründe warum niemand fordert, dass man eine U-Bahn zuschüttet und dafür eine Straßenbahn baut.
Klar kann man die Straßenbahn auch mal durch Tunnel führen, aber eine existierende Strecke unter die Erde zu legen ergibt meiner Meinung nach nicht so oft Sinn und das Geld ließe sich besser in neue Strecken investieren. Was Hamburg angeht, klar das U-Bahn-Netz wurde vergrößert, aber es hat nicht annähernd das Straßenbahnnetz ersetzt, dafür fahren jetzt haufenweise Busse. Und in den äußeren Bezirken gab es aber auch Straßenbahnen, selbst in Harburg. Auf den Elbbrücken werden die ehemaligen Spuren der Straßenbahn jetzt für Busse genutzt.
Ich erklär das mal am Beispiel Harburg. Da wurde die Straßenbahn durch die S-Bahn nach Harburg ersetzt. Mit den Langzüge hat ein Zug die dreifache Kapazität eines Stadtbahnzuges in Doppeltraktion in Köln. Dazu noch durch die beiden Linien in praktisch 2:30min Takt zu Hauptverkehrszeit. Die Strecke ist jetzt schon überfüllt, so dass sie auf 90s Takt gebracht werden soll.
Dann erklär den Harburgern mal, dass du die S-Bahn für eine Fehler hälst und du lieber eine Straßenbahn hättest, die ein Drittel der Kapazität hat.
Die S-Bahn in Harburg deckt eine komplett andere Gegend ab, hätte man also nicht abreißen müssen sondern eben durch die S-Bahn ergänzen können. Die S-Bahn fährt über Heimfeld in Richtung Neugraben/Buxtehude/Stade, eine Linie der Straßenbahn fuhr zwar auch nach Heimfeld, hat aber einen komplett anderen Teil davon abgedeckt, die andere Linie fuhr über Wilstorf nach Rönneburg, das ist die komplett andere Richtung als die S-Bahn.
Die nach Rönneburg ging nur 1,5km von dem Harburg Hbf weg und die nach Heimfeld max 2km allerdings dort am Waldrand und mit Einfamilienhäusern auf der anderen Seite. Bei der Strecke nach Heimfeld wäre übrigens alles im Mischverkehr gewesen, da die Straße nur zwei Spuren hat, was teilweise auch bei der Strecke nach Rönnerburg der Fall ist, leider allerdings in der Nähe des Bahnhofs.
Also an Gegenden hat das eigentlich nichts erschlossen, was nicht einfacher und besser mit einem Bus geht.
Ja und damit hast du immer noch nicht die baulichen Probleme behoben, Fliegerbomben, Römer etc. das wird in einer Stadt wie Köln nicht passieren.
Und bestehende Bahnstrecken still zu legen und sie durch Ubahnen zu ersetzen ist einfach fröhliches Geld verbrennen.
Und den Rhein zu unter Tunneln wurde schon oft genug durchgekaut, dass es den meisten klar sein sollte, dass das auch ein finanzieller bankrott wird.
Köln renoviert gerade seine Oper für 1,5Milliarden. Das wäre wirklich besser in einer ordentlichen U-Bahn drin. Köln ist auch größer als es zur römischen Zeit. Man könnte zum Beispiel die U-Bahn beim Hauptbahnhof fahren lassen. Da waren die Römer nicht und die Hohenzollerbrücke ist total überlastet. Man kriegt übrigens auch sehr viel Geld vom Bund, wenn es sinnvoll ist. Es ist ganz realistisch das Köln für 1,5Milliarden 10km sinnvolle U-Bahn bauen kann.
Jo, dann musst du in Köln aber 80% der heutigen Tramstrecken unter die Erde bringen. Und beim Bauen nicht vergessen, alle 10m liegt entweder eine Fliegerbombe oder etwas von den Römern. Gerade in Köln hat es null Sinn die bestehenden strecken unter die Erde zu bringen. Das letzte (und immer noch andauernde) Projekt ist die Linie 17, da lag auch zeitweise das Stadtarchiv im Tunnel.
Man kann auch Tram und U-Bahn in einer Stadt haben. Zum Beispiel bei der Ost-West-Stadtbahn in Köln, könnte man auch gleich eine U-Bahn bauen und dann einen Tunnel nach Deutz schaffen. Damit hätte man auch gleich eine Rheinquerung.
Bestehende Strecken unter die Erde zu verlegen macht null Sinn, das Geld kann man wunderbar für neue Strecken verwenden, die können dann auch gerne unterirdisch liegen. Man erinnere sich daran, dass Hamburg auch mal eine Straßenbahn hatte. Die wurde abgebaut mit der Begründung man ersetze sie durch mehr U-Bahn-Linien, das war in den 70ern. Es ist seit dem genau eine einzige richtige neue U-Bahn-Linie gebaut worden (U2), und eine zweite mit sage und schreibe drei Stationen (U4), ist eher eine Abzweigung der anderen Linie. Eine weitere (U5) ist jetzt erst im Bau. Die bilden alle nicht annähernd das alte Straßenbahnnetz nach.
Nein Stadtbahnen sind auch sinnvoll. Karlsruhe hat zum Beispiel einen 2,5km langen Tunnel um nicht mit der Straßenbahn durch die Fussgängerzone fahren zu müssen. Das nennt sich dann Stadtbahn und kombiniert viele Vorteile der U-Bahn mit denen der Straßenbahn.
Hamburg hat 1958 beschlossen die Straßenbahn durch U-Bahnen zu ersetzen und seit dem die Länge des U-Bahnnetzes verdoppelt. Es ist nicht nur die U2 und U4 sondern auch die U1 zwischen vom Meßberg nach Wandsbek die neuer sind. Natürlich braucht Hamburg eine Straßenbahn, aber die würde man heutzutage nicht mehr über den Jungfernstieg verlegen, sondern in den äußeren Bezirken für Querverbindungen. Ich grantiere dir, niemand in Hamburg würde froh sein, wenn man das jetzige U-Bahnnetz durch ein Straßenbahnnetz mit gleicher Länge ersetzen würde. Dafür sind Orte, die jetzt einen U-Bahnanschluss haben, besser angebunden als vorher.
Es gibt Gründe warum niemand fordert, dass man eine U-Bahn zuschüttet und dafür eine Straßenbahn baut.
Klar kann man die Straßenbahn auch mal durch Tunnel führen, aber eine existierende Strecke unter die Erde zu legen ergibt meiner Meinung nach nicht so oft Sinn und das Geld ließe sich besser in neue Strecken investieren. Was Hamburg angeht, klar das U-Bahn-Netz wurde vergrößert, aber es hat nicht annähernd das Straßenbahnnetz ersetzt, dafür fahren jetzt haufenweise Busse. Und in den äußeren Bezirken gab es aber auch Straßenbahnen, selbst in Harburg. Auf den Elbbrücken werden die ehemaligen Spuren der Straßenbahn jetzt für Busse genutzt.
Ich erklär das mal am Beispiel Harburg. Da wurde die Straßenbahn durch die S-Bahn nach Harburg ersetzt. Mit den Langzüge hat ein Zug die dreifache Kapazität eines Stadtbahnzuges in Doppeltraktion in Köln. Dazu noch durch die beiden Linien in praktisch 2:30min Takt zu Hauptverkehrszeit. Die Strecke ist jetzt schon überfüllt, so dass sie auf 90s Takt gebracht werden soll.
Dann erklär den Harburgern mal, dass du die S-Bahn für eine Fehler hälst und du lieber eine Straßenbahn hättest, die ein Drittel der Kapazität hat.
Die S-Bahn in Harburg deckt eine komplett andere Gegend ab, hätte man also nicht abreißen müssen sondern eben durch die S-Bahn ergänzen können. Die S-Bahn fährt über Heimfeld in Richtung Neugraben/Buxtehude/Stade, eine Linie der Straßenbahn fuhr zwar auch nach Heimfeld, hat aber einen komplett anderen Teil davon abgedeckt, die andere Linie fuhr über Wilstorf nach Rönneburg, das ist die komplett andere Richtung als die S-Bahn.
Die nach Rönneburg ging nur 1,5km von dem Harburg Hbf weg und die nach Heimfeld max 2km allerdings dort am Waldrand und mit Einfamilienhäusern auf der anderen Seite. Bei der Strecke nach Heimfeld wäre übrigens alles im Mischverkehr gewesen, da die Straße nur zwei Spuren hat, was teilweise auch bei der Strecke nach Rönnerburg der Fall ist, leider allerdings in der Nähe des Bahnhofs.
Also an Gegenden hat das eigentlich nichts erschlossen, was nicht einfacher und besser mit einem Bus geht.
Ja und damit hast du immer noch nicht die baulichen Probleme behoben, Fliegerbomben, Römer etc. das wird in einer Stadt wie Köln nicht passieren. Und bestehende Bahnstrecken still zu legen und sie durch Ubahnen zu ersetzen ist einfach fröhliches Geld verbrennen.
Und den Rhein zu unter Tunneln wurde schon oft genug durchgekaut, dass es den meisten klar sein sollte, dass das auch ein finanzieller bankrott wird.
Köln renoviert gerade seine Oper für 1,5Milliarden. Das wäre wirklich besser in einer ordentlichen U-Bahn drin. Köln ist auch größer als es zur römischen Zeit. Man könnte zum Beispiel die U-Bahn beim Hauptbahnhof fahren lassen. Da waren die Römer nicht und die Hohenzollerbrücke ist total überlastet. Man kriegt übrigens auch sehr viel Geld vom Bund, wenn es sinnvoll ist. Es ist ganz realistisch das Köln für 1,5Milliarden 10km sinnvolle U-Bahn bauen kann.
Es gibt keine historischen Ausgrabungsstätten am Hbf??? Kennst du den Dom?
Oper ist ein anderes Thema.
Sorry ich habe nicht mitbekommen, dass der Dom gesprengt worde und da jetzt ein riesiges Loch ist, was einer U-Bahn Probleme machen kann. /s