Ein Hoch auf die nächste sinnfreie Gadgetbahn, die nur Verhinderung von tatsächlichem ÖPNV dient.
Ein entscheidender Vorteil der neuen Schwebebahnen liegt in ihrer baulichen Flexibilität. Da die Züge auf Stelzen, also „geständert“, geführt werden, lassen sie sich nach Einschätzung des Verkehrsressorts deutlich schneller realisieren als bodengebundene Schienensysteme, die oft langwierige Tunnelbauten oder massive Eingriffe in die bestehende Infrastruktur erfordern. Wo die klassische Straßenbahn an ihre Grenzen stößt und der U-Bahn-Bau Milliarden verschlingt, könnte der Transrapid 2.0 eine Lücke schließen, die sowohl ökonomisch als auch ökologisch attraktiv ist.

Das ganze ist ja noch geiler als einfach nur Dummheit. Das ist mMn absichtliche Geldverbrennung um zu verhindern das der ÖPNV den Autos Platz weg nehmen kann. Warum muss den die Bahn unter die Erde oder auf Stelzen? Was ist den eben erdig im Weg?! Die Stadt Köln ballert jetzt auch wieder Milliarden raus um eine Straßenbahnlinie unter die Erde zu setzen. Alles nur das keiner auf die Idee kommt neue Linien zu bauen und Autos zu verdrängen. So eine verfickte Sabotage unserer Infrastruktur und Zukunft.
Wenn man keine anderen Objekte wie Autos, Fussgänger oder Radfahrere hat, kann man automatisieren und damit viel höhere Taktungen erreichen. Außerdem macht es den Verkehr pünktlicher, da weniger schief gehen kann. U-Bahnzüge sind auch günstiger als Straßenbahnen, da sie nicht auch für den Straßenverkehr designed werden müssen. Gerade wenn man eine U-Bahn vollautomatisiert spart man auch eine Menge Personalkosten.
Jo, dann musst du in Köln aber 80% der heutigen Tramstrecken unter die Erde bringen. Und beim Bauen nicht vergessen, alle 10m liegt entweder eine Fliegerbombe oder etwas von den Römern. Gerade in Köln hat es null Sinn die bestehenden strecken unter die Erde zu bringen. Das letzte (und immer noch andauernde) Projekt ist die Linie 17, da lag auch zeitweise das Stadtarchiv im Tunnel.
Was für eine dumme sinnlose Aktion mal wieder.
Mit einer Reform der Förderrichtlinien will Schnieder die Magnettechnologie als moderne und hocheffiziente Alternative zu U-Bahnen im Nahverkehr etablieren.
Es ist wirklich so dumm, ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Man könnte ja auch einfach moderne U-Bahnen bauen so wie jedes andere Land der Welt. Ich bin mir sicher, die theoretischen Effizienzsteigerungen gehen bestenfalls gegen 0 wenn Sachen wie Wartung, Reparatur, Anschaffungskosten bezogen auf die Lebenszeit etc da mit reingehen. Wie viele solcher Strecken hat China, die ja immer als Beispiel herangezogen werden, da wir den Transrapid dahin verkauft haben? Doch genau eine?
Wir haben noch so viel Luft nach oben (s. z.B. Toulouse, wo die U-Bahnen autonom fahren), da muss man keine solchen unsinnigen Luftschlösser bauen
@schnurrito
Och Leute! Macht euch doch erstmal schlau, bevor ihr den Fortschritt ablehnt!Es geht nicht um einen Transrapid 2.0, sondern viel eher um Dinge wie das TSB ( https://de.wikipedia.org/wiki/Transport/_System/_B%C3%B6gl )
Es sind die erklärten Feindʔinnʔeʔn des #ÖPNV, die immer wieder und systematisch Nebelkerzen in die Diskussion um die #Verkehrswende werfen: #eFuels, #Flugtaxi, #Hyperloop, #Magnetschwebebahn, #Transrapid.
Statt Dingen, die schon heute funktionieren: #Bahn, #Straßenbahn, ggf. Elektrifizierung des Bus- und Fährenverkehrs, Förderung von #Fahrrad- und #Fußverkehr.
Oder sie kommen mit Vorschlägen, die der Situation unangemessen sind: #Seilbahn oder #UBahn, nur damit der #Autoverkehr nicht gestört wird. Auch wenn die #Tram leistungsfähiger resp. preiswerter wäre.
Das ist kein Zufall oder Dummheit. Es ist eine #Taktik der Verwirrung und der Zweifel, ähnlich der #MerchantsOfDoubt.
PS: Das #Buch von #NaomiOreskes ist übrigens sehr gut. Da geht’s um #Tabak und #Klima. #Buchtipp!






