Am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf ist es erstmals gelungen, Antimaterie auf der Straße zu transportieren. Die Testfahrt könnte der erste Schritt sein, um eines der größten Rätsel der Teilchenphysik zu lösen. Von Kathrin Hondl.
Perfekt, dann können wir das mit den Erneuerbaren wieder abblasen, demnächst kommt dann statt des Öl-Lasters der Antimaterie-Laster zum Nachfüllen der Antimaterie-Heizung /s
Dass die Politik den Gedanken noch nicht aufgegriffen hat, liegt wahrscheinlich alleine daran, dass ihnen schlicht nicht bewusst ist, dass es noch einen Energieträger gibt der ineffizienter und teurer herzustellen und zu lagern ist, als Wasserstoff.
Ja, geil. Dann kommen plötzlich Antimaterie-Fetischiaten aus der ganzen Welt nach Deutschland, um hier auf den Autobahnen endlich Warpgeschwindigkeiten auszureizen. Juchee.
Perfekt, dann können wir das mit den Erneuerbaren wieder abblasen, demnächst kommt dann statt des Öl-Lasters der Antimaterie-Laster zum Nachfüllen der Antimaterie-Heizung /s
Dass die Politik den Gedanken noch nicht aufgegriffen hat, liegt wahrscheinlich alleine daran, dass ihnen schlicht nicht bewusst ist, dass es noch einen Energieträger gibt der ineffizienter und teurer herzustellen und zu lagern ist, als Wasserstoff.
/s (gerade noch so)
Ja, geil. Dann kommen plötzlich Antimaterie-Fetischiaten aus der ganzen Welt nach Deutschland, um hier auf den Autobahnen endlich Warpgeschwindigkeiten auszureizen. Juchee.
Sehr gut, ein Grund mehr dass sich die Automobilindustrie nicht auf eautos konzentrieren muss! #technologoeoffenheit #a-fuels /s