• Helix 🧬@feddit.org
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    5 天前

    Andy Grote, du bist so 1 Pimmel. Tritt zurück.

    Das ist Exekutivmissbrauch und ein Vorgehen, wie man es in einem faschistischen Staat erwarten würde.

    Aber was erwartet man von Andy Grote? Sicher kein Rückgrat.

  • JensSpahnpasta@feddit.org
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    ·
    5 天前

    Irgendwas passt da nicht in der Story. Irgendwie ist es ja total ok, wenn die Waffenbehörde vorbeischaut, wenn jemand, der wegen unerlaubtem Führen von Waffen vorbestraft ist und offiziell keine Waffen hat, dann in einem Zeitungsartikel damit zitiert wird, dass er mehrere Waffen besitzt.

    • Latschenkiefer@feddit.org
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      ·
      5 天前

      Sogar die Abdeckung einer Dämmung im Dachboden wurde abgeschraubt.

      Doch nicht die Abdeckung von der Dämmung! Das geht zu weit. /s

      Der Artikel versucht aufjeden Fall ein gewisses Bild zu zeichnen; das er Investigativ Journalist ist, scheint ja gar nichts hiermit zu tun zu haben, anders als die Vorwürfe wegen illegalem Waffenbesitz gegen ihn.

      Und dass bei einer Hausdurchsuchung, tatsächlich auch ein Haus durchsucht wird ist nicht grade überaschend.

      • trollercoaster@sh.itjust.works
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        5 天前

        Die Waffe, deren Verbleib geklärt werden sollte, ist ja auch nicht unbedingt ein Spielzeug, da ging es um eine voll funktionsfähige Maschinenpistole. Wenn der Durchsuchte Gutachter für Waffen ist, sollte er doch vielleicht auch wissen, dass es eine gute Idee ist, bei so Sachen Nachweise aufzubewahren, dass man die nicht mehr hat.

        Im besten Fall wurde da eine Lücke im Verfahren aufgedeckt. Wahrscheinlich wurde nicht richtig dokumentiert, dass die Waffe beim BKA verblieben ist, weil er nie einen Antrag auf Rückgabe gestellt hat, der dann abgelehnt worden wäre.

      • Zwuzelmaus@feddit.org
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        5 天前

        Nein, denn das war ja hier kein “Vorbeischauen”.

        Was die Waffenbehörde darf und normalerweise tut, ist ein höflicher Besuch mit der Bitte, mal den Waffenschrank anzuschauen, und ggf. bestimmte Waffen. Und dann ist jeder ordentliche Waffenbesitzer verpflichtet (und jeder lernt das auch vorher beim Erwerb des Waffenscheins!), das jederzeit brav und sofort zu zeigen.

        Wenn sie das gewollt hätten, dann hätte es ganz ordentlich und geruhsam funktionieren können. Und alle, wirklich alle Beteiligten wussten das!

        Die Erfindung einer nicht vorhandenen Waffe hatte zur Folge, dass es mit absoluter Gewissheit unmöglich war, diese vorzuzeigen. Der Konflikt war also gezielt herbeigeführt.

        • JensSpahnpasta@feddit.org
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          4 天前

          Der Punkt ist ja, dass illegale Waffen dann im Zweifelsfall nicht im Waffenschrank lagern. Bei legalen Waffen, die im Waffenschrank gelagert werden müssen, ist das Thema ja extrem einfach: Da weißt du als Behörde, welche da sein müssen und kannst einfach im Schrank nachgucken. Bei illegalen Waffen funktioniert das halt nicht und wenn wir mal ehrlich sind: In einem herkömmlichen Haus kannst du eine illegale Waffe, die du nicht täglich brauchst, wirklich extrem gut verstecken. z.B. hinter einer Abdeckung in der Dachdämmung.

          • Zwuzelmaus@feddit.org
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            4 天前

            Der Punkt ist ja, dass illegale Waffen

            Nein. Der Punkt ist: welche illegale Waffe überhaupt?

            Die eine, die das Amt sich aus alten Akten zusammenphantasiert hat, obwohl man ihren Verbleib hätte besser wissen können und müssen, oder die andere, die eine Boulevardzeitung sich komplett aus dem Nichts zusammenphantasiert hat, und das Amt dann einfach so mal beschlossen hat, glauben zu dürfen?

            • trollercoaster@sh.itjust.works
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              4 天前

              Wenn Du den Artikel aufmerksam gelesen hättest, wäre Dir sicherlich aufgefallen, dass da einen ganzen Abschnitt lang die Rede von einer illegal auf vollautomatisch umgebauten halbautomatischen Waffe die Rede ist, deren Bezeichnung eine doch recht große Ähnlichkeit mit der Bezeichnung der gesuchten Waffe aufweist.

              Diese Waffe hatte der Durchsuchte kurzzeitig besessen, und sofort, als er festgestellt hatte, dass sie illegal modifiziert ist, (das hat er gemerkt, als er das erste Mal damit geschossen hat und bei einmal Abdrücken wesentlich mehr als eine Kugel rauskam) abgegeben. Danach gab es ein Strafverfahren gegen den Importeur der Waffe, der wohl noch mehr von den Dingern verkauft hat, als das abgeschlossen war und die Waffe nicht mehr als Beweismittel gebraucht wurde, hat die Staatsanwaltschaft sie freigegeben und dem ehemaligen Besitzer in typisch deutscher Bürokratenmanier mitgeteilt, dass jetzt er einen kostenpflichtigen Antrag auf Rückgabe stellen könnte, der dann aber abgelehnt werden würde, weil man eine solche Waffe ja nicht besitzen darf. Der hat nie den Antrag gestellt, weil das ja nur Kosten für nix gewesen wären und für ihn war die Sache damit erledigt.

              Da muss man nicht mehr viel spekulieren, um sich zusammenzureimen, dass an der Stelle wahrscheinlich irgendwo nicht mehr durchgängig dokumentiert wurde, wo das Ding dann hingekommen ist. Da müssen dann nicht mehr viele Fehler passieren, dass sich plötzlich jemand wundert, wo die Waffe abgeblieben ist, und dann fängt man halt beim letzten bekannten Besitzer an zu suchen. Gerade, wenn der in der Vergangenheit mit Verstößen gegen das Waffenrecht aufgefallen ist.

        • trollercoaster@sh.itjust.works
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          5 天前

          Das freundliche Vorbeischauen betrifft die Kontrolle der korrekten Lagerung angemeldeter legaler Waffen. Die Art von Waffe (vollautomatische Waffe), um die es bei der Durchsuchung ging, kann man gar nicht legal besitzen. Egal, ob die Bezeichnung jetzt ganz richtig geschrieben war oder nicht.

          Wenn der Verdacht im Raum steht, dass jemand sowas hat, kommt durchaus auch mal das SEK vorbei und tritt die Tür ein. Das, was da passiert ist, war also schon die eher freundliche Art der Durchsuchung bei einer solchen Waffe.

            • trollercoaster@sh.itjust.works
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              4 天前

              Und bei einem Verdacht auf den Besitz illegaler Waffen überprüft man den. Denn man will nicht, dass jemand privat eine voll funktionsfähige Maschinenpistole zuhause hat. Und das ist gut so.

            • trollercoaster@sh.itjust.works
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              4 天前

              Wahrscheinlich hat sich da bei der Bezeichnung jemand irgendwo verschrieben. Die Bezeichnung der tatsächlichen Waffe und das, wonach gesucht wurde, sind doch ähnlich genug, um das nahezulegen. Es ging trotzdem um eine vollautomatische Waffe, egal, wie die jetzt genau heißt. Nur weil da irgendwo was falsch geschrieben ist, darf kein Grund sein, dass man den Verbleib einer solchen Waffe nicht notfalls mit einer Durchsuchung eindeutig klärt.

  • RmDebArc_5@feddit.org
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    5 天前

    Dass also Winkelsdorf in der “taz” zitiert wurde, er habe Waffen, lieferte für die Behörde einen starken Anhaltspunkt.

    Winkelsdorf erklärte, er habe das auch damals der “taz” so nicht gesagt und sich über den Text beschwert.

    Die brisante Aussage hat die taz am Dienstag nach Erscheinen dieses t-online-Textes korrigiert.

    Wiedermal Qualitätsjournalismus bei der taz. Die machen ja schon gute Artikel, aber an einem vernünftigen Lektorat scheinen die zu sparen.

    • CosmoNova@lemmy.world
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      4 天前

      Die taz ist für mich das perfekte Beispiel dafür, dass eine große Überschneidung mit meiner politischen Gesinnung kein Garant für meine Zustimmung ist. Die haben regelmäßig wilde Takes, um es mal so auszudrücken.

  • Latschenkiefer@feddit.org
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    5 天前

    Die Welt weiß irgendwoher, dass es sich um eine vollautomatische Pumogun handelt, was auch immer dass sein soll. Meines Wissens nach wurden in den 80 mal ein paar Prototypen von sowas gebaut oder geplant, aber wirklich produziert wurden die nie. Aber wieso jeder unterschiedliche Infos zu den Waffen hat ist auch komisch.

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      5 天前

      Das Bild im T-Online-Artikel sieht eher nach einer Maschinenpistole aus. Aber ob das das richtige Bild ist, ist natürlich auch fraglich. Wobei ich eher geneigt bin, t-online zu glauben, als der Springerpresse.

      • Latschenkiefer@feddit.org
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        5 天前

        Ich würde mal behaupten, dass sämtliche Medien nicht gerade Waffenexperten sind wie man am Ukraine Krieg sieht. Aber die Waffe die im Tonline Artikel abgebildet ist existiert wenigstens, anders als die vollautomatische Pumpgun.

    • LeFrog
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      4 天前

      Ich dachte bei full auto pumpgun direkt an die AA-12 aber der Artikel liest sich, wie du schon sagtest, auch eher nach “Prototyp ohne tatsächliche Anwendung”.

      Andererseits existiert eine ähnliche Waffe von Daewoo, die USAS-12. Das ist schon krass: YouTube: USAS-12

      • Latschenkiefer@feddit.org
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        4 天前

        Extrem unwahrscheinlich, dass der Typ sowas hat, ich denke die Welt hat eher mit Quelle Chatgpt gearbeitet und ein paar Sachen durcheinandergeworfen.

        • trollercoaster@sh.itjust.works
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          4 天前

          Laut dem Artikel bei t-online hatte der wohl kurzzeitig eine Maschinenpistole (illegal modifizierte ursprünglich halbautomatische Waffe), die er aber, als er festgestellt hat, dass die illegal modifiziert ist, sofort abgegeben hat.

          Wahrscheinlich ist nach dem Strafverfahren gegen den Importeur der Waffe, von dem der Artikel dann auch berichtet, der Verbleib nicht sauber dokumentiert worden.