Damit kann man für 8 Jährige Tabakkonsum, Alkohol, Drogen
Das sind Substanzen, die irreparable Schäden verursachen und bei Kindern die Entwicklung irreparabel stören. Dass das bei sozialen Medien der Fall ist, müsste belegt werden, damit der Vergleich funktioniert.
Verträge und Autofahren auch begründen.
Für Verträge gibt es Abstufungen der Mündigkeit (“Taschengeldparagraph”, Vorbehalt der eltelichen Zustimmung, Arbeitsverträge ab 15, usw.) und auch für das Autofahren gibt es das Begleitete Fahren für Minderjährige. Da gibt es keine Altersgrenze bei 8 Jahren, aber dennich sind das gute Beispiele für Dinge, an die Kinder und Heranwachsende im Reifungsprozess Stück für Stück herangeführt werden können.
Social Media verursacht ebenso irreparable schäden, schau dir nur mal die wahlergebisse an…
Genau diese Abstufung der Mündigkeit ist es ja, was gewünscht ist, passives algorithmusfreies konsumieren ist besser, als gezielte manipulation über einen account, das sollte erst später gehen
Mein Hauptproblem ist eher, wie das sicher gestellt weden soll, kannst ja schlecht den perso bei meta/google vorlegen, zumindest würde ich mich da weigern.
wenn die personalisierung meines accounts nicht möglich ist, gerne
Social Media verursacht ebenso irreparable schäden, schau dir nur mal die wahlergebisse an…
Nein, das ist nicht das, was ich meine. Ich rede von wissenschaftlicher Methodik, fundierten Studien und Untersuchungen, repräsentativen Stichproben usw. und nicht von durch Vorurteile beeinflusster anekdotischer Evidenz.
Wie an anderer Stelle schon geschrieben, sehe ich die Algorithmen als Problem, die wir nicht genau kennen, die uns Engagement Bait-Inhalte vorsetzen statt dessen, was wir tatsächlich sehen wollen usw. Soziale Medien sind aber nicht nur das. Es gibt auch Plattformen ohne solche Algorithmen (wir befinden uns auf einer solchen Plattform), und manche Plattform, die heute aufgrund dieser Algorithmen problematisch ist, hat ohne sie angefangen (Facebook zum Beispiel).
Pauschale Social Media-Verbote differenzieren aber nicht so, und würden auch den Zugang zu den weniger problematischen Plattformen erschweren, die allerdings geeignet wären, Kinder und Jugendliche an soziale Medien heranzuführen.
Das sind Substanzen, die irreparable Schäden verursachen und bei Kindern die Entwicklung irreparabel stören. Dass das bei sozialen Medien der Fall ist, müsste belegt werden, damit der Vergleich funktioniert.
Für Verträge gibt es Abstufungen der Mündigkeit (“Taschengeldparagraph”, Vorbehalt der eltelichen Zustimmung, Arbeitsverträge ab 15, usw.) und auch für das Autofahren gibt es das Begleitete Fahren für Minderjährige. Da gibt es keine Altersgrenze bei 8 Jahren, aber dennich sind das gute Beispiele für Dinge, an die Kinder und Heranwachsende im Reifungsprozess Stück für Stück herangeführt werden können.
Ist belegt.
https://www.bundestag.de/resource/blob/1030100/WD-8-057-24-pdf.pdf
Social Media verursacht ebenso irreparable schäden, schau dir nur mal die wahlergebisse an… Genau diese Abstufung der Mündigkeit ist es ja, was gewünscht ist, passives algorithmusfreies konsumieren ist besser, als gezielte manipulation über einen account, das sollte erst später gehen
Mein Hauptproblem ist eher, wie das sicher gestellt weden soll, kannst ja schlecht den perso bei meta/google vorlegen, zumindest würde ich mich da weigern.
wenn die personalisierung meines accounts nicht möglich ist, gerne
Nein, das ist nicht das, was ich meine. Ich rede von wissenschaftlicher Methodik, fundierten Studien und Untersuchungen, repräsentativen Stichproben usw. und nicht von durch Vorurteile beeinflusster anekdotischer Evidenz.
Wie an anderer Stelle schon geschrieben, sehe ich die Algorithmen als Problem, die wir nicht genau kennen, die uns Engagement Bait-Inhalte vorsetzen statt dessen, was wir tatsächlich sehen wollen usw. Soziale Medien sind aber nicht nur das. Es gibt auch Plattformen ohne solche Algorithmen (wir befinden uns auf einer solchen Plattform), und manche Plattform, die heute aufgrund dieser Algorithmen problematisch ist, hat ohne sie angefangen (Facebook zum Beispiel).
Pauschale Social Media-Verbote differenzieren aber nicht so, und würden auch den Zugang zu den weniger problematischen Plattformen erschweren, die allerdings geeignet wären, Kinder und Jugendliche an soziale Medien heranzuführen.